Ergonomische Schulranzen

Neben der Sicherheit bei Schulranzen ist die Ergonomie und der Tragekomfort bei Schulranzen besonders wichtig. Sie sollten daher beim Kauf unbedingt einen ergonomischen Schulranzen kaufen.

Was muss beim Kauf eines ergonomischen Schulranzens beachtet werden?

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf ein ergonomisch geformtes Rückenpolster. Dieses passt sich dem Kinderrücken optimal an.

Auch ein Brust- und Hüftgurt trägt zu einem optimalen Sitz des ergonomischen Schulranzens bei. Dieser ist zwar kein Muss, dennoch empfehlen wir die Schulranzen mit Brust- und Hüftgurt. Der Brustgurt sorgt dafür, dass der Ranzen auch beim Laufen oder Rennen optimal sitzt. Zudem können bei seitlichen Bewegungen die Tragegurte nicht von der Schulter rutschen. Der Hüftgurt sorgt zusätzlich dafür, dass die Last von den Schultern  auf die Hüfte verlagert wird.

Viele Ranzen verfügen auch über ein mitwachsendes Tragesystem, wodurch sich der Schulranzen optimal an die Körpergröße des Kindes anpassen lässt.

Die folgenden Schulranzen verfügen alle über ergonomisch geformtes Rückenpolster, Brust- und Hüftgurt sowie ein mitwachsendes Tragegurtsystem

Übersicht der ergonomischen Schulranzens

Was bedeutet eigentlich Ergonomie?

Die Ergonomie ist die Wissenschaft der menschlichen Arbeit. Grundsätzlich versteht man dabei die Anpassung der Arbeitsbedingungen an den Menschen (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ergonomie). Übertragen auf den Schulranzen bedeutet Ergonomie also, dass sich der Schulranzen optimal dem Rücken des Kindes anpassen muss. Der Schulranzen darf also keine Fehlhaltungen beim Kind hervorrufen. Er muss sich optimal an den Körperbau und insbesondere an den Rücken anpassen.

Welche Daten fließen bei der Herstellung von ergonomischen Schulranzen mit ein?

Um eine optimale Passform zu erreichen,  arbeiten die Schulranzen Hersteller mit Experten wie Physiotherapeuten und Orthopäden zusammen. Doch jeder Kinderrücken ist anders. Daher besteht eine große Herausforderung das Rückenpolster so zu konstruieren, dass es sich an die unterschiedlichsten  Körperformen anpasst.

Scout hat daher das Rückenpolster auf Basis von 600 unterschiedlichen Rückenpartien entwickelt. Dabei wurden 600 Kinderrücken vermessen und das Rückenpolster angepasst. Auch Herlitz arbeitete bei der Konstruktion des Motion Plus mit der Physiotherapeutin Anne Fuchs zusammen, um ein ergonomisches Rückenpolster herzustellen.

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